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Zwei hochwertige Edelstahl-Rohrkupplungen von NORMA FLEX und UNI-FLEX, präsentiert vom Schellen-Shop. Links eine flexible Kupplung mit blauen Schrauben, rechts eine UNI-Coupling mit gelb-orangem Etikett und technischen Angaben wie EPDM-Dichtung und 35 bar

NORMA FLEX & UNI-FLEX – nicht-zugfeste Rohrkupplungen

FLEX Rohrkupplungen von NORMA und UNI-Coupling ermöglichen die flexible, axial nicht-zugfeste Verbindung von Rohrleitungen – ohne Schweißen oder Flanschen. Die mechanischen Rohrverbinder eignen sich je nach Ausführung für Metall-, Guss-, Beton- und Kunststoffrohre. Ihre elastischen Dichtsysteme können zulässige Rohrabstände, Winkelabweichungen und temperaturbedingte Längenänderungen ausgleichen.

Im Schellen-Shop finden Sie NORMACONNECT FLEX / FLEX E und UNI-FLEX Rohrkupplungen in verschiedenen Durchmessern und Werkstoffausführungen. Je nach Hersteller und Variante stehen EPDM- oder NBR-Dichtungen sowie unterschiedliche Edelstahlqualitäten zur Verfügung. Die flexiblen Rohrkupplungen eignen sich für zahlreiche Anwendungen im Rohrleitungsbau, Maschinenbau, Anlagenbau und in der Versorgungstechnik.

Wichtig: FLEX Rohrkupplungen sind axial nicht zugfest. Die Rohrleitungen müssen deshalb durch geeignete Befestigungen oder andere konstruktive Maßnahmen separat gegen unzulässige axiale Verschiebungen gesichert werden.

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NORMACONNECT FLEX Rohrkupplung aus silbernem Metall mit blauen Schrauben und schwarzer EPDM- oder NBR-Dichtung, in schräger Ansicht vor weißem Hintergrund.

NORMACONNECT® FLEX E Rohrkupplung mit NBR-Dichtung – 33,7 (1") / W2 (Band + Gehaeuse 1.4016, Verschlussteile verzinkt)

Durchmesser (mm) - Ihr Außendurchmesser: 33,7 (1") Werkstoff: W2 (Band + Gehaeuse 1.4016, Verschlussteile verzinkt)

NORMACONNECT® FLEX E Rohrkupplung mit NBR-Dichtung NORMACONNECT® FLEX E Rohrkupplung mit NBR-Dichtung werden zur axial nicht-zugfesten Verbindung von Metall-, Beton- und Kunststoffrohren verwendet. Mit dieser Rohrkupplung mit Dichtung, wird die Dichtverlässlichkeit auch garantiert, wenn sich ein Spalt zwischen den Rohrenden befindet, welcher ausgeglichen wird. Bei Rohraußendurchmessern von > 180 mm eignet sich Typ FLEX E für Niederdruckanwendungen.

Regulärer Preis: 59,50 €
NORMACONNECT FLEX Rohrkupplung aus silbernem Metall mit blauen Schrauben und schwarzer EPDM- oder NBR-Dichtung, in schräger Ansicht vor weißem Hintergrund.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

NORMACONNECT® FLEX E Rohrkupplung mit EPDM-Dichtung – 26,9 (3/4") / W2 (Band + Gehaeuse 1.4016, Verschlussteile verzinkt)

Durchmesser (mm) - Ihr Außendurchmesser: 26,9 (3/4") Werkstoff: W2 (Band + Gehaeuse 1.4016, Verschlussteile verzinkt)

NORMACONNECT® FLEX E Rohrkupplung NORMACONNECT® FLEX E Rohrkupplung werden zur axial nicht-zugfesten Verbindung von Metall-, Beton- und Kunststoffrohren verwendet. Mit der NORMACONNECT® FLEX E Rohrkupplung, wird die Dichtverlässlichkeit auch garantiert, wenn sich ein Spalt zwischen den Rohrenden befindet, welcher ausgeglichen wird. Bei Rohraußendurchmessern von > 180 mm eignet sich Typ FLEX E für Niederdruckanwendungen.

Regulärer Preis: 59,50 €
Inhaltsverzeichnis

Flexible Rohrkupplungen für axial nicht-zugfeste Rohrverbindungen

Flexible Rohrkupplungen ermöglichen die mechanische Verbindung glattendiger Rohrleitungen, ohne dass eine Schweißnaht oder Flanschverbindung erforderlich ist. Sie werden eingesetzt, wenn die Rohrleitungen bereits ausreichend axial gesichert sind und die Kupplung vor allem die Verbindung und Abdichtung übernehmen soll.

Die FLEX-Rohrkupplungen von NORMA und UNI-Coupling besitzen elastische Dichtsysteme, die sich beim Verspannen an die Rohroberflächen anlegen. Dadurch entsteht eine lösbare Rohrverbindung, die je nach Ausführung auch begrenzte Winkelabweichungen, Rohrabstände und temperaturbedingte Längenänderungen aufnehmen kann.

Was bedeutet axial nicht zugfest?

Bei einer nicht-zugfesten Rohrkupplung werden die Rohrenden nicht durch spezielle Verankerungsringe gegen axiales Auseinanderziehen gesichert.

Entstehen durch Innendruck oder andere Belastungen axiale Kräfte, müssen diese von geeigneten Rohrhalterungen, Festpunkten oder anderen konstruktiven Sicherungen aufgenommen werden.

Bitte beachten: Eine FLEX-Kupplung darf nicht als alleinige axiale Sicherung druckbelasteter Rohrleitungen verwendet werden. Die gesamte Rohrleitungsanlage muss entsprechend den auftretenden Kräften ausgelegt sein.

NORMA FLEX und UNI-FLEX – zwei Hersteller für flexible Rohrverbindungen

Im Schellen-Shop finden Sie FLEX Rohrkupplungen von NORMACONNECT und UNI-Coupling. Beide Hersteller bieten mechanische, axial nicht-zugfeste Verbindungssysteme für geeignete Rohrleitungen.

Die Produkte unterscheiden sich unter anderem in ihrer Konstruktion, den verfügbaren Abmessungen, den Werkstoffen und den zulässigen Betriebsbedingungen.

NORMACONNECT FLEX und FLEX E

Die NORMACONNECT FLEX Rohrkupplungen gehören zur FGR-Produktfamilie der NORMA Group. Sie sind für die axial nicht-zugfeste Verbindung geeigneter Metall-, Edelstahl-, Guss-, Beton- und Kunststoffrohre vorgesehen.

Zu den technischen Merkmalen der NORMA-FLEX-Baureihe gehören:

  • Integriertes Zwei-Lippen-Dichtsystem.
  • Serienmäßige Bandeinlage.
  • Verschlussbolzen zur mechanischen Montage.
  • Ausgleich zulässiger Rohrabstände und Winkelabweichungen.
  • Ausführungen mit EPDM- oder NBR-Dichtung.
  • Unterschiedliche Werkstoffqualitäten wie W2, W4 und W5.

NORMA unterscheidet innerhalb der Baureihe zwischen FLEX E mit Hohlbolzen und FLEX mit Vollbolzen. Bei größeren Rohrdurchmessern können sich die beiden Ausführungen insbesondere in der zulässigen Druckbelastung unterscheiden.

Maßgeblich sind die technischen Daten der jeweiligen Produktvariante.

UNI-Coupling UNI-FLEX Rohrkupplungen

Die UNI-FLEX Rohrkupplungen von UNI-Coupling ermöglichen ebenfalls flexible, axial nicht-zugfeste Verbindungen glattendiger Rohrleitungen.

Sie sind für bereits axial gesicherte Rohrsysteme vorgesehen und können je nach Ausführung unterschiedliche Metall- und Kunststoffrohre verbinden.

Das herstellerspezifische Dichtsystem ermöglicht innerhalb der zulässigen Grenzen den Ausgleich von Rohrabweichungen und thermischen Längenänderungen.

UNI-Coupling bietet UNI-FLEX unter anderem mit folgenden Eigenschaften an:

  • Mechanische, axial nicht-zugfeste Rohrverbindung.
  • Verbindung geeigneter Metall- und Kunststoffrohre.
  • Ausgleich zulässiger Winkelabweichungen und Rohrbewegungen.
  • Werkstoffqualität W5 als Standardausführung.
  • EPDM- und NBR-Dichtungen als Standardvarianten.
  • Weitere Material- und Dichtungsausführungen auf Anfrage beim Hersteller.
  • Unterschiedliche Größen für kleinere und große Rohrdurchmesser.

Die UNI-FLEX-Baureihe wird unter anderem im industriellen Rohrleitungsbau, in der Wasser- und Versorgungstechnik sowie im Anlagenbau eingesetzt.

Wichtig: Druckstufen, Temperaturbereiche und zulässige Rohrbewegungen können sich von vergleichbaren NORMA-FLEX-Ausführungen unterscheiden.

Welche Rohrmaterialien lassen sich mit FLEX Rohrkupplungen verbinden?

FLEX Rohrkupplungen können für unterschiedliche Rohrwerkstoffe eingesetzt werden. Entscheidend ist die Eignung der jeweiligen Kupplungsvariante.

Stahl- und Edelstahlrohre

Sowohl NORMA FLEX als auch UNI-FLEX können für geeignete Stahl- und Edelstahlrohre verwendet werden. Die mechanische Verbindung eignet sich unter anderem für zahlreiche industrielle Rohrleitungssysteme.

Guss- und Betonrohre

Je nach Hersteller und Ausführung lassen sich auch Gussrohre verbinden. NORMA bietet FLEX-Kupplungen außerdem für geeignete Betonrohre an.

Bei diesen Rohrwerkstoffen sind insbesondere der tatsächliche Außendurchmesser, die Oberflächenbeschaffenheit und die zulässigen Toleranzen zu beachten.

Kunststoffrohre

FLEX Rohrkupplungen können auch für geeignete Kunststoffrohre eingesetzt werden.

Dazu gehören bei entsprechenden UNI-FLEX-Ausführungen beispielsweise Rohrwerkstoffe wie PE, PP, PVC-U, PVC-C, ABS oder PB.

Bei Kunststoffrohren sind zusätzlich die Rohrwandstärke, mögliche Verformungen und die Anforderungen an innenseitige Stützhülsen beziehungsweise Stützringe zu prüfen.

Bitte beachten: Die genaue Werkstoffkompatibilität richtet sich nach der gewählten Rohrkupplung und den Herstellerfreigaben.

FLEX Rohrkupplungen mit EPDM- oder NBR-Dichtung

Die Wahl des richtigen Dichtungsmaterials ist für die Funktion einer Rohrkupplung entscheidend.

Sowohl NORMA als auch UNI-Coupling bieten innerhalb ihrer FLEX-Produktprogramme Ausführungen mit EPDM- und NBR-Dichtungen an.

EPDM-Dichtung für wasserbasierte Medien

EPDM ist ein elastischer Dichtungswerkstoff mit guter Beständigkeit gegenüber vielen wasserbasierten Medien, Alterung und Witterungseinflüssen.

FLEX-Kupplungen mit EPDM-Dichtung können daher für geeignete Wasser- und Versorgungsleitungen infrage kommen.

NBR-Dichtung für bestimmte ölhaltige Medien

NBR ist ein Nitrilkautschuk, der häufig für Anwendungen mit Mineralölen und bestimmten ölhaltigen Medien eingesetzt wird.

Je nach Produktfreigabe kann NBR für entsprechende industrielle Rohrleitungen geeignet sein.

Weitere Dichtungswerkstoffe

Bei ausgewählten Herstellerausführungen können zusätzliche Dichtungswerkstoffe wie FKM zur Verfügung stehen.

Wichtig: Die zulässigen Medien und Temperaturbereiche unterscheiden sich nach Hersteller, Dichtung und Kupplungsgröße. Die konkrete Eignung muss anhand der technischen Daten geprüft werden.

FLEX Rohrkupplungen aus Edelstahl – W2, W4 und W5

Die Materialausführung beeinflusst die Korrosionsbeständigkeit einer flexiblen Rohrkupplung.

Bei der Werkstoffauswahl werden unter anderem die Qualitäten W2, W4 und W5 unterschieden.

W2 – Edelstahl mit teilweise verzinkten Komponenten

Bei entsprechenden NORMACONNECT-W2-Ausführungen bestehen Band und Gehäuse aus Edelstahl 1.4016. Die Verschlussteile sind verzinkt.

UNI-Coupling bietet W2 für bestimmte UNI-FLEX-Varianten ebenfalls auf Anfrage an. Die genaue Materialzusammensetzung ist herstellerspezifisch.

W4 – Edelstahl V2A

W4 bezeichnet bei entsprechenden Ausführungen eine Materialqualität mit Edelstahl 1.4301.

NORMACONNECT FLEX ist je nach Variante auch in W4 erhältlich.

W5 – Edelstahl V4A

Die Werkstoffqualität W5 steht für hochwertige Edelstahlkomponenten mit erhöhter Korrosionsbeständigkeit.

Je nach Hersteller und Ausführung werden Werkstoffe wie 1.4401, 1.4404 oder 1.4571 eingesetzt.

UNI-Coupling bietet UNI-FLEX standardmäßig in der Qualität W5 an.

Bei chloridhaltigen oder besonders aggressiven Umgebungen muss die konkrete Werkstoffeignung gesondert geprüft werden.

FLEX Rohrkupplungen in verschiedenen Durchmessern

Für die Auswahl einer flexiblen Rohrkupplung ist der tatsächliche Außendurchmesser beider Rohrleitungen entscheidend.

Unterschiedliche Rohrwerkstoffe können trotz gleicher Nennweite verschiedene Außenmaße besitzen.

Im Schellen-Shop stehen verschiedene Rohrdurchmesser zur Auswahl, beispielsweise:

  • 26,9 mm
  • 33,7 mm
  • 42,4 mm
  • 48,3 mm
  • 60,3 mm
  • 76,1 mm
  • 88,9 mm
  • 114,3 mm
  • 168,3 mm
  • 219,1 mm und weitere Größen

Die NORMACONNECT-FLEX-Produktfamilie umfasst laut Hersteller einen Größenbereich von 26,9 bis 2032,1 mm.

UNI-Coupling bietet innerhalb des UNI-FLEX-Herstellerprogramms Größen von 21 bis 4000 mm an.

Bitte beachten: Diese Angaben beschreiben die Herstellerprogramme. Die im Schellen-Shop verfügbaren Abmessungen können davon abweichen.

Spannbereich und Rohrendenabstand

Neben dem Außendurchmesser ist der zulässige Spannbereich der Rohrkupplung zu berücksichtigen.

Beide Rohrenden müssen innerhalb der vorgesehenen Toleranzen liegen.

Zusätzlich ist der zulässige Abstand zwischen den Rohrenden entscheidend. Bei NORMACONNECT wird dieser beispielsweise als C max angegeben.

Auch bei UNI-FLEX müssen Rohrendenabstand, zulässige Winkelabweichung und mögliche Bewegungen gemäß Herstellerangaben berücksichtigt werden.

Betriebsdruck und Temperaturbeständigkeit

NORMA FLEX und UNI-FLEX sind in unterschiedlichen technischen Ausführungen erhältlich.

Die maximal zulässigen Betriebsdrücke und Temperaturen unterscheiden sich je nach Baureihe, Durchmesser und Dichtung.

Betriebsdruck von NORMA FLEX

NORMA unterscheidet zwischen verschiedenen Druckangaben für Industrie- und Schiffbauanwendungen.

Dabei werden unter anderem WP sowie PN beziehungsweise MAWP verwendet.

Der zulässige Druck kann sich zwischen FLEX und FLEX E sowie zwischen einzelnen Rohrdurchmessern deutlich unterscheiden.

Betriebsdruck von UNI-FLEX

UNI-Coupling bietet UNI-FLEX in unterschiedlichen Druckstufen an.

Maßgeblich sind die Angaben der jeweiligen Kupplungsvariante sowie die vorgesehene Anwendung.

Die Druckwerte dürfen nicht pauschal von NORMA auf UNI-Coupling oder umgekehrt übertragen werden.

Temperaturbeständigkeit

Bei NORMACONNECT FLEX gelten je nach Größe und Dichtung unterschiedliche Temperaturbereiche.

  • EPDM: Bei entsprechenden kleineren NORMA-Ausführungen von -30 °C bis +125 °C.
  • NBR: Bei entsprechenden NORMA-Ausführungen von -20 °C bis +80 °C.

UNI-Coupling nennt für sein UNI-FLEX-Gesamtprogramm ebenfalls unterschiedliche Temperaturgrenzen abhängig vom Dichtungswerkstoff.

Auch für UNI-FLEX muss der zulässige Bereich anhand der konkreten Produktdaten bestimmt werden.

Wichtig: Eine flexible Rohrkupplung bleibt unabhängig von ihrer Druckstufe axial nicht zugfest. Die erforderliche Rohrverankerung muss separat ausgeführt werden.

Wo werden NORMA FLEX und UNI-FLEX eingesetzt?

Flexible, nicht-zugfeste Rohrkupplungen werden in verschiedenen technischen Bereichen eingesetzt.

Typische Anwendungsgebiete sind:

  • Industrieller Rohrleitungsbau: Mechanische Verbindung geeigneter Rohrleitungen.
  • Maschinen- und Anlagenbau: Lösbare Rohrverbindungen in technischen Anlagen.
  • Wasser- und Abwassertechnik: Verbindung von Rohrleitungen bei entsprechender Produktauslegung.
  • Versorgungstechnik: Montage geeigneter Versorgungsleitungen.
  • Schiffbau: Verwendung speziell dafür zugelassener Ausführungen.
  • Wartung und Instandhaltung: Austausch und Anpassung von Rohrleitungsabschnitten.

Bei Trinkwasser-, Gas- oder anderen zulassungspflichtigen Anwendungen müssen die erforderlichen Nachweise für die konkrete Rohrkupplung vorliegen.

Flexible Rohrkupplungen richtig montieren

NORMA FLEX und UNI-FLEX ermöglichen eine mechanische Rohrverbindung ohne Schweißarbeiten.

Die grundsätzlichen Montageschritte sind bei beiden Systemen vergleichbar.

  1. Rohrwerkstoffe prüfen: Sicherstellen, dass die gewählte Kupplung für beide Rohrleitungen geeignet ist.
  2. Außendurchmesser messen: Die tatsächlichen Rohrmaße mit dem Spannbereich vergleichen.
  3. Axiale Sicherung kontrollieren: Die Rohrleitungen müssen ausreichend gegen axiale Verschiebungen gesichert sein.
  4. Rohrenden vorbereiten: Dichtflächen reinigen und auf Beschädigungen kontrollieren.
  5. Rohrabstand prüfen: Die zulässigen Abstände und Winkelabweichungen einhalten.
  6. Kupplung positionieren: FLEX mittig über dem Rohrstoß beziehungsweise nach Herstellervorgabe ausrichten.
  7. Schrauben anziehen: Die vorgeschriebene Reihenfolge und das Anzugsdrehmoment beachten.
  8. Verbindung kontrollieren: Erforderliche Dichtheits- und Funktionsprüfungen durchführen.

Bitte beachten: Die Montage muss am drucklosen und entsprechend gesicherten Rohrleitungssystem erfolgen. Maßgeblich ist immer die Montageanleitung des jeweiligen Herstellers.

FLEX oder GRIP – was ist der Unterschied?

Bei mechanischen Rohrkupplungen wird grundsätzlich zwischen axial zugfesten und axial nicht-zugfesten Ausführungen unterschieden.

FLEX – flexible, nicht-zugfeste Verbindung

NORMA FLEX und UNI-FLEX sind für Rohrleitungen vorgesehen, die bereits ausreichend axial gesichert sind.

Die Kupplung übernimmt die Verbindung und Abdichtung, jedoch nicht die axiale Verankerung der Rohrenden.

GRIP – axial zugfeste Verbindung

GRIP Rohrkupplungen besitzen spezielle Verankerungsringe, die die Rohrenden innerhalb der zulässigen Belastungsgrenzen gegen axiales Auseinanderziehen sichern.

Weitere Varianten für unterschiedliche Rohrwerkstoffe finden Sie unter zugfeste Rohrkupplungen .

NORMA FLEX und UNI-FLEX Rohrkupplungen im Schellen-Shop kaufen

Im Schellen-Shop finden Sie flexible Rohrkupplungen von NORMA und UNI-Coupling für zahlreiche Anwendungen im industriellen Rohrleitungsbau.

Unser Sortiment umfasst NORMACONNECT FLEX / FLEX E sowie UNI-FLEX Rohrkupplungen in unterschiedlichen Größen und Ausführungen.

Je nach Modell stehen unterschiedliche Edelstahlqualitäten sowie EPDM- oder NBR-Dichtungen zur Auswahl.

Viele Artikel können auch in kleinen Mengen bestellt werden. Bei Fragen zu Rohrdurchmesser, Spannbereich, Dichtungsmaterial oder Betriebsdruck beraten wir Sie gerne persönlich.

Weitere Lösungen finden Sie in unserer Kategorie nicht-zugfeste Rohrkupplungen .

Häufig gestellte Fragen zu FLEX Rohrkupplungen

Was ist eine FLEX Rohrkupplung?

Eine FLEX Rohrkupplung ist ein mechanischer, axial nicht-zugfester Rohrverbinder. Sie verbindet geeignete Rohrleitungen und dichtet den Rohrstoß ab.

Welche Hersteller bieten FLEX Rohrkupplungen an?

Im Schellen-Shop finden Sie FLEX Rohrkupplungen von NORMACONNECT und UNI-Coupling. Beide Hersteller bieten flexible, nicht-zugfeste Rohrverbindungen an.

Was ist der Unterschied zwischen NORMA FLEX und UNI-FLEX?

Beide Systeme ermöglichen nicht-zugfeste Rohrverbindungen. Sie unterscheiden sich jedoch in Konstruktion, Dichtsystem, Abmessungen, Werkstoffausführungen und zulässigen Betriebsbedingungen.

Was bedeutet axial nicht zugfest?

Die Rohrkupplung übernimmt keine axiale Zugsicherung. Die Rohrleitungen müssen deshalb separat gegen unzulässige axiale Bewegungen gesichert werden.

Für welche Rohre sind FLEX Kupplungen geeignet?

Je nach Ausführung eignen sich FLEX Rohrkupplungen für Stahl-, Edelstahl-, Guss-, Beton- und Kunststoffrohre. Die jeweilige Herstellerfreigabe ist entscheidend.

Was ist der Unterschied zwischen EPDM und NBR?

EPDM eignet sich häufig für wasserbasierte Medien. NBR ist gegenüber vielen Mineralölen und bestimmten ölhaltigen Medien beständig. Die genaue Eignung hängt vom Produkt und Medium ab.

Können FLEX Rohrkupplungen Längenänderungen ausgleichen?

Ja. NORMA FLEX und UNI-FLEX können begrenzte Rohrbewegungen und temperaturbedingte Längenänderungen innerhalb der zulässigen Herstellergrenzen ausgleichen.

Welche Größe benötige ich?

Maßgeblich ist der tatsächliche Außendurchmesser der zu verbindenden Rohrenden. Dieser muss zum zulässigen Spannbereich der Kupplung passen.

Welchem Druck halten FLEX Rohrkupplungen stand?

Der maximale Betriebsdruck hängt von Hersteller, Baureihe, Durchmesser und Einsatzbedingungen ab. Maßgeblich sind die technischen Angaben der jeweiligen Kupplung.

Können FLEX Rohrkupplungen ohne Schweißen montiert werden?

Ja. NORMA FLEX und UNI-FLEX ermöglichen die mechanische Verbindung geeigneter glattendiger Rohrleitungen ohne Schweißen. Die Montage muss nach Herstelleranleitung erfolgen.

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