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Zwei RAPID-Verbinder für SML-Rohre von DCS & ConPower. Ein glänzender Verbinder mit blauem Drehverschluss und ein matterer Verbinder mit Sechskantschraube, beide mit schwarzer Innendichtung.

RAPID-Verbinder für SML-Rohre – DCS & ConPower

RAPID-Verbinder für SML-Rohre ermöglichen die schnelle und dichte Verbindung glattendiger Gussrohre in Abwasser- und Entwässerungssystemen. Die mechanischen Rohrverbinder sind für entsprechende Gussrohrsysteme nach DIN 19522 und EN 877 ausgelegt. Durch den praktischen Ein-Schrauben-Verschluss lassen sich Rohrenden ohne Schweißen, Kleben oder aufwendige Rohrbearbeitung miteinander verbinden.

Im Schellen-Shop finden Sie RAPID-Verbinder von CONTEC (ConPower) als Alternative zum bewährten NORMACONNECT DCS RAPID. Die angebotenen Verbinder verfügen über eine EPDM-Dichtmanschette und sind je nach Ausführung in unterschiedlichen Edelstahlqualitäten erhältlich. Wählen Sie den passenden SML-Verbinder anhand der Nennweite, des Rohraußendurchmessers, des Werkstoffs und der jeweiligen Einsatzbedingungen.

Bitte beachten: RAPID-Verbinder sind grundsätzlich der Gruppe der axial nicht-zugfesten Rohrverbindungen zugeordnet. Bei erhöhten Druckbelastungen müssen die erforderliche axiale Sicherung und die Eignung des gesamten Rohrsystems gesondert geprüft werden.

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RAPID-Verbinder von CONTEC, Typ DN100, aus Edelstahl mit sichtbarem schwarzem Gummi-Dichtungsprofil und Verschraubung. Geeignet für SML-Rohrsysteme nach DIN 19522 / EN 877 (ConPower).

RAPID-Verbinder für SML-Rohrsysteme nach DIN 19522 / EN 877 (ConPower) – 58 / W2 (Band + Gehaeuse 1.4016, Verschlussteile verzinkt)

Durchmesser (mm) - Ihr Außendurchmesser: 58 Werkstoff: W2 (Band + Gehaeuse 1.4016, Verschlussteile verzinkt)

RAPID-Verbinder ConPower für SML-Rohre | DIN 19522 / EN 877 Realisieren Sie sichere, normgerechte und zeitsparende Verbindungen in Ihren gusseisernen Abfluss- und Entwässerungssystemen. Der RAPID-Verbinder (ConPower) ist speziell für SML-Rohrsysteme nach DIN 19522 und EN 877 konzipiert und bietet eine vollwertige, passgenaue Alternative zu NORMA DCS Rapid Verbindern. Er stellt eine hochgradig zuverlässige Lösung für professionelle B2B-Projekte im Anlagen- und Hochbau sowie für dauerhafte B2C-Installationen dar. Die Schelle ist ideal geeignet für die sichere Ableitung von Brauchwasser und Abwasser sowie für die Dachentwässerung. Einschraubverbinder mit visueller Drehmomentkontrolle Das durchdachte Design als 1-Schrauben-System ermöglicht eine extrem schnelle und fehlerfreie Montage. Dank der integrierten visuellen Drehmomentkontrolle ziehen Sie die Inbusschraube exakt so weit an, bis der Kontrollschlitz geschlossen ist. Ein maximales Drehmoment von 15 Nm darf dabei nicht überschritten werden. Dieses System garantiert eine gleichmäßige Kraftübertragung, verhindert ein Überdrehen und sorgt für eine dauerhaft formschlüssige und dichte Verbindung. Hochwertige EPDM-Dichtung und Werkstoffauswahl (W2 / W5) Ausgestattet mit einer alterungsbeständigen EPDM-Dichtung, gewährleistet die Schelle eine absolute Dichtigkeit und eine Längskraftschlüssigkeit bis 0,5 bar. Um optimal auf die spezifischen Umgebungsbedingungen Ihres Projekts reagieren zu können, ist der Verbinder in zwei Materialgüten erhältlich: Werkstoff W2: Band und Gehäuse aus Edelstahl (1.4016), Verschlussteile galvanisch verzinkt. Die wirtschaftliche Standardlösung für trockene und geschützte Innenbereiche. Werkstoff W5: Komplett aus hochkorrosionsbeständigem Edelstahl (1.4571 / V4A). Die Premium-Wahl für extreme Anforderungen, den Außenbereich und aggressive Umgebungsbedingungen. Technische Daten und Abmessungen auf einen Blick Produkttyp: RAPID-Verbinder (Modell ConPower) Besonderheit: Alternative zu NORMA DCS Rapid Verbinder Norm: Zugelassen für SML-Rohre nach DIN 19522 / EN 877 Prüfnummer: P-11002174 Dichtungsmaterial: EPDM Druckbeständigkeit: Längskraftschlüssig bis 0,5 bar Schraubengröße (Inbus): DN 50 bis DN 150: M 8 | ab DN 200: M 10 Montagehinweis: Anziehen bis Kontrollschlitz geschlossen ist (max. 15 Nm) Verfügbare Nennweiten (Rohraußendurchmesser in mm): DN 50 (58 mm) DN 80 (83 mm) DN 100 (110 mm) DN 125 (135 mm) DN 150 (160 mm) DN 200 (210 mm) DN 250 (274 mm) DN 300 (326 mm)

Varianten ab 6,55 €
Regulärer Preis: 7,14 €
Inhaltsverzeichnis

RAPID-Verbinder für SML-Rohre und gusseiserne Entwässerungsleitungen

RAPID-Verbinder werden zur Verbindung glattendiger Gussrohre und Formstücke in der Gebäudeentwässerung eingesetzt. Besonders häufig kommen sie bei SML-Rohrsystemen nach DIN 19522 und EN 877 zum Einsatz.

Anders als herkömmliche Muffenverbindungen umschließt ein RAPID-Verbinder die beiden Rohrenden von außen. Eine integrierte Elastomerdichtung übernimmt die Abdichtung, während das metallische Spanngehäuse die Verbindung mechanisch zusammenhält.

Die Montage erfolgt über einen Ein-Schrauben-Verschluss. Dadurch lässt sich der Verbinder zeitsparend anbringen, ohne dass die Rohrenden verschweißt oder mit einem Gewinde versehen werden müssen.

Typische Einsatzbereiche

  • Gebäudeentwässerung: Verbindung gusseiserner Abwasserrohre.
  • Sanitärinstallationen: Montage von SML-Rohren und geeigneten Formstücken.
  • Gewerbliche Gebäude: Verbindung von Entwässerungsleitungen in Büro- und Industriegebäuden.
  • Infrastruktur: Einsatz in geeigneten drucklosen Abwassersystemen.
  • Wartung und Instandhaltung: Austausch oder Verbindung geeigneter Rohrleitungsabschnitte.

Die konkrete Eignung richtet sich nach der Nennweite, dem Rohrwerkstoff, dem Medium und den Anforderungen der jeweiligen Rohrinstallation.

NORMACONNECT DCS RAPID und CONTEC ConPower im Vergleich

Für die mechanische Verbindung von SML-Gussrohren stehen unterschiedliche RAPID-Systeme zur Verfügung.

Das Grundprinzip ist vergleichbar: Ein metallisches Spanngehäuse mit integrierter Dichtmanschette verbindet zwei Rohrenden.

Unterschiede bestehen jedoch bei den verwendeten Materialien, den zulässigen Betriebsbedingungen, der Größenverfügbarkeit und den herstellerspezifischen Montagevorgaben.

NORMACONNECT DCS RAPID von NORMA

Der NORMACONNECT DCS RAPID ist ein mechanischer Spannverbinder für glattendige Abwasserrohre und Formstücke.

Er wurde insbesondere für drucklose Entwässerungsanlagen mit Gussrohren nach EN 877 entwickelt. Dazu gehören entsprechende SML-, BML- und KML-Rohrsysteme.

Zu den konstruktiven Merkmalen gehören:

  • Ein-Schrauben-Verschluss mit definiertem Blockanzug.
  • Welliges Spanngehäuse zur sichtbaren Montagekontrolle.
  • Integrierte EPDM- oder NBR-Dichtmanschette.
  • Materialausführungen W2 und W5.
  • Ausführungen für Gussrohrsysteme von DN 50 bis DN 300.
  • Geeignete DN-100-Varianten für Kunststoff-Abwasserrohre und Mischinstallationen.

Für bestimmte Anwendungen mit erhöhten Druckanforderungen können bei geeigneten Gussrohrsystemen zusätzliche Sicherungskrallen erforderlich sein.

CONTEC ConPower RAPID-Verbinder

Die im Schellen-Shop angebotenen CONTEC ConPower RAPID-Verbinder sind ebenfalls für die Verbindung geeigneter SML-Gussrohre vorgesehen.

Die ConPower-Baureihe besitzt einen Ein-Schrauben-Verschluss mit visueller Montagekontrolle und eine integrierte EPDM-Dichtmanschette.

Je nach Ausführung werden unterschiedliche rostfreie Stahlwerkstoffe und korrosionsgeschützte Verschlusskomponenten verwendet.

ConPower bietet damit eine mechanische Verbindungslösung für geeignete SML-Entwässerungsleitungen nach DIN 19522 und EN 877.

Wichtig: Die technischen Daten und Zulassungen eines NORMACONNECT-DCS-Verbinders dürfen nicht automatisch auf einen ConPower-Verbinder übertragen werden.

Ein-Schrauben-Verschluss und sichtbare Montagekontrolle

Ein wesentlicher Vorteil moderner SML-RAPID-Verbinder ist die schnelle Montage.

Statt mehrerer Schrauben wird der Verbinder über einen zentralen Verschluss gespannt. Dadurch lässt sich die Verbindung einfach und mit geringem Montageaufwand herstellen.

Blockanzug bei NORMA DCS RAPID

Beim NORMACONNECT DCS RAPID wird das Spanngehäuse während der Montage zusammengezogen.

Das wellige Gehäuse ermöglicht eine sichtbare Kontrolle des Montagezustands. Die Montage erfolgt entsprechend den Herstellervorgaben.

Kontrollschlitz bei CONTEC ConPower

Beim ConPower-Verbinder wird die Innensechskantschraube so weit angezogen, bis der vorgesehene Kontrollschlitz geschlossen ist.

Laut Hersteller darf dabei ein maximales Anzugsdrehmoment von 15 Nm nicht überschritten werden.

Die Angaben beziehen sich auf die entsprechenden CONTEC-Ausführungen. Für andere RAPID-Verbinder können abweichende Montagevorgaben gelten.

SML-Verbinder in verschiedenen Nennweiten

Bei der Auswahl eines RAPID-Verbinders für SML-Rohre sind die Nennweite und der tatsächliche Rohraußendurchmesser entscheidend.

Die Nennweite DN beschreibt eine Rohrgrößenklasse und ist nicht automatisch identisch mit dem Außendurchmesser in Millimetern.

Typische Abmessungen von SML-Gussrohren

Nennweite Rohraußendurchmesser
DN 50 58 mm
DN 80 83 mm
DN 100 110 mm
DN 125 135 mm
DN 150 160 mm
DN 200 210 mm
DN 250 274 mm
DN 300 326 mm

Diese Übersicht beschreibt typische Außenmaße entsprechender SML-Gussrohre.

Nicht jede RAPID-Baureihe ist in allen genannten Größen erhältlich. Prüfen Sie deshalb die Produktvarianten und die jeweils freigegebenen Rohrabmessungen.

RAPID-Verbinder für Gussrohre und Kunststoff-Abwasserrohre

RAPID-Verbinder werden vor allem bei gusseisernen Entwässerungsrohren eingesetzt.

SML-, BML- und KML-Gussrohre

SML-Gussrohre werden häufig in der Gebäudeentwässerung verwendet.

NORMACONNECT DCS RAPID eignet sich laut Hersteller außerdem für entsprechende BML- und KML-Rohrsysteme nach EN 877.

Die Eignung des konkreten Verbinders muss zur jeweiligen Rohr- und Einbausituation passen.

Kunststoffrohre und Mischinstallationen

Bei bestimmten NORMACONNECT DCS RAPID DN 100 Ausführungen ist auch die Verbindung geeigneter Kunststoff-Abwasserrohre möglich.

NORMA nennt hierfür unter anderem folgende Werkstoffe:

  • PP-H beziehungsweise HT-Rohre.
  • PVC-U beziehungsweise KG-Rohre.
  • PE- beziehungsweise HDPE-Abwasserrohre.

Diese Herstellerfreigabe bezieht sich auf die entsprechenden DCS-RAPID-DN-100-Ausführungen in dafür vorgesehenen drucklosen Abwassersystemen.

Bitte beachten: Eine solche Freigabe gilt nicht automatisch für RAPID-Verbinder anderer Hersteller. Bei ConPower müssen Kunststoffrohrverbindungen gesondert anhand der Produktfreigabe geprüft werden.

EPDM- oder NBR-Dichtung für RAPID-Verbinder?

Die integrierte Elastomerdichtung sorgt für die Abdichtung der Rohrverbindung.

Je nach Hersteller und Produktserie stehen unterschiedliche Dichtungswerkstoffe zur Verfügung.

EPDM-Dichtung

EPDM wird häufig für die Abdichtung von Wasser- und Abwasserleitungen verwendet.

Das Material besitzt eine gute Beständigkeit gegenüber vielen wasserbasierten Medien sowie gegenüber Alterungs- und Witterungseinflüssen.

Die im Schellen-Shop angebotenen ConPower-RAPID-Verbinder besitzen eine EPDM-Dichtmanschette.

NBR-Dichtung

NBR ist ein Dichtungswerkstoff, der bei geeigneter Produktauslegung für bestimmte ölhaltige oder stärker belastete Abwassermedien eingesetzt werden kann.

NORMA bietet DCS RAPID auch mit vormontierter NBR-Dichtung an.

Diese Ausführung kann beispielsweise für bestimmte ölverschmutzte Abwässer in geeigneten industriellen Anwendungen infrage kommen.

Wichtig: Die genaue Medienverträglichkeit muss stets anhand der technischen Produktdaten geprüft werden. NBR ist nicht grundsätzlich gegen alle aggressiven Medien beständig.

RAPID-Verbinder aus Edelstahl: W2 und W5

Die Materialausführung beeinflusst die Korrosionsbeständigkeit des Rohrverbinders.

Im Schellen-Shop werden RAPID-Verbinder mit unterschiedlichen Werkstoffausführungen angeboten.

W2 – Edelstahl mit beschichteten Verschlussteilen

Bei entsprechenden W2-Ausführungen bestehen wesentliche Gehäusekomponenten aus rostfreiem Stahl. Schrauben und Verschlussteile können zusätzlich oberflächenbeschichtet sein.

Die genaue Werkstoffzusammensetzung unterscheidet sich nach Hersteller und Produktserie.

W5 – Edelstahl V4A

W5-Ausführungen sind für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit vorgesehen.

Bei entsprechenden NORMA- und CONTEC-Produkten kommt beispielsweise Edelstahl 1.4571 zum Einsatz.

Auch bei W5 muss die Eignung für das jeweilige Medium und die Umgebungsbedingungen geprüft werden.

Für Erdverlegung, freie Bewitterung oder besondere Korrosionsbedingungen sind die konkreten Herstellerfreigaben entscheidend.

Druckbeständigkeit und axiale Sicherung von RAPID-Verbindern

RAPID-Verbinder werden typischerweise in drucklosen Abwasser- und Entwässerungsleitungen eingesetzt.

Dennoch können beispielsweise bei Rückstau oder besonderen Betriebsbedingungen Druckbelastungen auftreten.

Druckangaben bei NORMA DCS RAPID

NORMA gibt für DCS RAPID je nach Nennweite unterschiedliche maximale Druckwerte an:

  • DN 50 bis DN 200: bis 0,5 bar.
  • DN 250 bis DN 300: bis 0,3 bar.

Diese Angaben gelten für die jeweiligen NORMA-Ausführungen entsprechend dem Herstellerdatenblatt.

Zusätzliche Sicherungskrallen

Bei Gussrohrsystemen können geeignete RAPID-Verbinder mit zusätzlichen Sicherungskrallen kombiniert werden.

Dadurch können innerhalb der freigegebenen Systemkombinationen höhere axiale Kräfte aufgenommen werden.

Wichtig: NORMA-Sicherungskrallen sind laut Hersteller nicht für Kunststoff-Abwasserrohrsysteme geeignet.

Die zulässigen Druckwerte und Sicherungssysteme müssen stets für den konkreten Verbinder geprüft werden. Herstellerangaben dürfen nicht auf andere Produkte übertragen werden.

RAPID-Verbinder nach DIN 19522 und EN 877

Bei der Auswahl von SML-Rohrverbindern spielen die zugrunde liegenden Normen eine wichtige Rolle.

DIN 19522

Die DIN 19522 betrifft gusseiserne Abflussrohre und Formstücke ohne Muffe.

Für entsprechende SML-Rohrsysteme sind passende Verbindungselemente erforderlich.

EN 877

Die EN 877 behandelt Rohre, Formstücke, Zubehör und Verbindungen aus Gusseisen für Entwässerungssysteme von Gebäuden.

NORMACONNECT DCS RAPID ist laut Hersteller für entsprechende Gussrohrsysteme ausgelegt und erfüllt die betreffenden Brandschutzanforderungen.

Bitte beachten: Die Eignung eines einzelnen Verbinders ersetzt nicht den Nachweis der Anforderungen an das gesamte Entwässerungssystem, insbesondere bei brandschutztechnisch relevanten Installationen.

RAPID-Verbinder für SML-Rohre richtig montieren

Die Ein-Schrauben-Konstruktion ermöglicht eine einfache mechanische Montage der Rohrverbindung.

Grundsätzlich sind folgende Arbeitsschritte zu beachten:

  1. Nennweite prüfen: Den tatsächlichen Rohraußendurchmesser ermitteln und den passenden RAPID-Verbinder auswählen.
  2. Rohrenden vorbereiten: Die Dichtflächen reinigen, auf Beschädigungen kontrollieren und gegebenenfalls fachgerecht entgraten.
  3. Dichtung kontrollieren: Sicherstellen, dass die Dichtmanschette korrekt im Verbinder sitzt.
  4. Verbinder positionieren: Die beiden Rohrenden entsprechend den Herstellerangaben in der Verbindung anordnen.
  5. Schraube anziehen: Den Ein-Schrauben-Verschluss gemäß der jeweiligen Montageanleitung spannen.
  6. Montagekontrolle durchführen: Den vorgeschriebenen Blockanzug beziehungsweise Kontrollschlitz prüfen.
  7. Verbindung kontrollieren: Die fachgerechte Rohrbefestigung und gegebenenfalls erforderliche Dichtheitsprüfung sicherstellen.

Wichtig: Das maximal zulässige Anzugsdrehmoment und die Montagevorgaben sind produktabhängig.

Bei CONTEC ConPower nennt der Hersteller beispielsweise maximal 15 Nm. Dieser Wert darf nicht pauschal auf andere RAPID-Verbinder übertragen werden.

RAPID-Verbinder und SML-Rohrverbinder im Schellen-Shop kaufen

Im Schellen-Shop erhalten Sie RAPID-Verbinder für SML-Rohrsysteme in verschiedenen Nennweiten und Werkstoffausführungen.

Die angebotenen ConPower-Verbinder eignen sich für entsprechende gusseiserne Entwässerungsleitungen nach DIN 19522 und EN 877.

Profitieren Sie von einer großen Auswahl an Verbindungstechnik, einer schnellen Verfügbarkeit vieler Artikel und der Möglichkeit, auch kleinere Stückzahlen zu bestellen.

Bei Fragen zu Rohrdurchmesser, Werkstoff, Dichtung oder benötigter Druckbeständigkeit unterstützen wir Sie gerne persönlich.

Entdecken Sie auch unsere nicht-zugfesten Rohrkupplungen sowie das gesamte Sortiment an Rohrkupplungen .

Häufig gestellte Fragen zu RAPID-Verbindern

Was ist ein RAPID-Verbinder?

Ein RAPID-Verbinder ist ein mechanischer Rohrverbinder für glattendige Rohre, insbesondere SML-Gussrohre in Entwässerungssystemen. Er besitzt eine Elastomerdichtung und einen Ein-Schrauben-Verschluss.

Was ist der Unterschied zwischen DCS RAPID und ConPower?

NORMACONNECT DCS RAPID ist ein Produkt von NORMA. ConPower wird von CONTEC angeboten. Beide Systeme dienen der Verbindung geeigneter SML-Rohre, besitzen jedoch eigene technische Spezifikationen und Herstellerfreigaben.

Welche Größe benötigt ein SML-Verbinder für DN 100?

Ein typisches SML-Gussrohr DN 100 nach EN 877 besitzt einen Nennaußendurchmesser von 110 mm. Der RAPID-Verbinder muss zum tatsächlichen Rohrmaß passen.

Sind RAPID-Verbinder axial zugfest?

RAPID-Verbinder sind grundsätzlich als axial nicht-zugfeste Verbindungssysteme einzuordnen. Je nach Ausführung besitzen sie eine begrenzte Widerstandsfähigkeit gegen axiale Kräfte. Für höhere Belastungen können zusätzliche Sicherungsmaßnahmen erforderlich sein.

Kann ich HT- oder KG-Rohre mit einem RAPID-Verbinder verbinden?

Bestimmte NORMACONNECT DCS RAPID DN 100 Ausführungen sind laut NORMA für geeignete HT-, KG- und PE-Abwasserrohre sowie Mischinstallationen freigegeben. Für andere RAPID-Verbinder muss diese Eignung separat nachgewiesen werden.

Was ist der Unterschied zwischen EPDM und NBR?

EPDM wird häufig für Wasser- und Abwasseranwendungen eingesetzt. NBR kann sich für bestimmte ölhaltige Medien eignen. Entscheidend ist die Freigabe der jeweiligen Produktvariante.

Kann ein RAPID-Verbinder mit einer Sicherungskralle kombiniert werden?

Für geeignete Gussrohrsysteme bietet NORMA entsprechende Sicherungskrallen an. Die Kombination muss für den jeweiligen Verbinder freigegeben sein. Für Kunststoff-Abwassersysteme sind diese Krallen nicht geeignet.

Welches Anzugsdrehmoment benötigt ein RAPID-Verbinder?

Das erforderliche Anzugsverfahren hängt vom Hersteller und Modell ab. Bei CONTEC ConPower erfolgt die Montage bis zum Schließen des Kontrollschlitzes bei maximal 15 Nm. Für andere Produkte gelten die jeweiligen Montageanleitungen.

Welche Werkstoffausführung eignet sich für feuchte Umgebungen?

Bei erhöhten Korrosionsanforderungen kann eine geeignete W5-Edelstahlausführung sinnvoll sein. Die tatsächliche Eignung muss anhand der Umgebungsbedingungen und Herstellerfreigaben geprüft werden.

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